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ELFMAN– gegründet 2000

Der Bandname kommt von der Schauspielerin Jenna Elfman (u.a. Dharma & Greg). Die überzeugte die Jungs in dem Film "Keeping The Faith". Dass ein berühmter Filmkomponist – Danny Elfman (u.a. "Planet der Affen", "Men In Black I + II", "Red Dragon" uvm. ...) – ebenfalls so heißt, war bei Gründung nicht bekannt (Anm.: Jenna ist die Nichte von Danny).


Karriere-Highlights
• Europa-Release (17.6.02) des Debüt-Albums "Common Sky" (WAB-Records), und unlängst die VÖ im ostasiatischen Raum
• Support-Act von Drowning Pool

Line-Up
Oliver Varga / guitar / vocals / progr.

Bernie Koeper / drums
Saint-Sferic – turntables/fx

Stil
New Rock

Musikalische Wurzeln
Oliver: orientierte sich vorerst stilistisch und technisch an Rock und Metal von Gitarren-Meistern wie Malmsteen und Vai – weg von nur reiner Technik zu Gefühl und musikalischer Ausgestaltung waren wichtig für die Realisierung von Elfman
Bernie: Funk-Rock á la Rage Against The Machine oder Red Hot Chili Peppers – mixt Samba (zwei Auslandssemester Schlagzeug in Sao Paolo/Brasilien) mit drum’n’bass genauso wie Funk-Rock mit Nu Metal
Saint-Sferic: Kind der Wiener Clubbing-Kultur – Techno und Trance – sieht die Dynamik des Nu Metals aus seiner bzw. einer neuen Perspektive
Status
Die Band nimmt sich eine Auszeit auf unbestimmte Zeit!
Interview 2003
Wie oft probt ihr? Wie oft seht ihr euch privat?
"Drei Mal pro Woche. Und weil wir sehr gute Freunde sind, sehen wir uns auch sonst häufig."
Wie entstehen eure Songs?
"Meistens schreibt der Oliver quasi ein Grundgerüst. Aus diesem entsteht dann gemeinsam ein Song. Beim Jamen passieren bei uns ganz wunderliche Dinge, und oft sind sie der Schlüssel zu Problemlösungen. Die Texte sind ausschließlich Sache vom Oliver."

Welche fünf Alben haben euch maßgeblich beeinflusst?
"Prodigy – Fat Of The Land:
die waren die ersten, die einen Mix aus Rock und Elektro auf eine vernünftige Ebene gebracht haben
Skunk Anansie allgemein: geniale Kompositionen, minimalistische Umsetzung, die haben Standards gesetzt
Incubus – S.I.E.N.C.E.: sehr mutig, einfach "org" und noch nichts für kleine Mädels, obwohl 'Morning View' auch sehr gut ist, aber lang nicht so krank
Beatles – The White Album:
sehr experimentell, wegweisend für die Entwicklung der Popmusik in den vergangenen 30 Jahren
Herbie Hanckock – alle Alben: Herbie war schon immer sehr progressiv und hat auch im Alter noch nicht nachgelassen."

Welchen Song würdet ihr gerne covern bzw. habt ihr schon gecovert?
"Wir haben noch keinen Song gecovert. Im Moment besteht auch absolut kein Interesse. 'Halbwarme' Versionen von Klassikern sollen andere machen. Aber wenn uns irgendwann die Ideen ausgehen, schauen wir weiter."
Auf welcher Bühne performt ihr am liebsten? Wo würdet ihr gerne einmal auftreten?
"Schwer zu beantworten. Wir haben auf Paletten in einem Keller gespielt, und es war sehr geil. Andererseits standen wir auf sogenannten akzeptablen bzw. etablierten Bühnen, und es war wenig berauschend bis traurig.
Einstimmiger Beschluss bzw. Wunsch-Gig: Bizarre Festival (großes Rock-Spektakel in Weeze/D)."
Euer grandiosester Gig? Euer erbärmlichster?
"Grandios war zweifelsohne der Gig im Shelter. Die Bude war rammelvoll, größtenteils mit Leuten, die wissen wollten wer wir eigentlich sind und ob wir live auch etwas drauf haben.
Erbärmlich was das YBC-Semifinale, aber nicht wegen Publikum oder Sound. Wir waren einfach scheiße. Wenn man den Mitschnitt hört, kommt das große Kotzen!"
Wen würdet ihr als Gast-Musiker (auch internationale) auf der Bühne begrüßen wollen?
"Skin von Skunk Anansie. Diese Frau hat mehr Eier in der Stimme als so mancher Mann."
Mit welchen österreichischen Bands würdet ihr gerne zusammen auf Tour gehen?
"Auf jeden Fall mit Boon. Wir sind gut befreundet, und das neue Material ist der Wahnsinn. Gerne auch mit .t.e.x.x. Ihre Ragga-Elemente sind einfach sehr komplex und schön, außerdem ist live bei ihnen eine Menge auf der Bühne los. Und selbstverständlich mit Kollegen der ersten Stunde: Deadly Medley. Sie waren nicht nur bei unserem ersten Gig dabei, sondern schon mehrmals - live fast unschlagbar."
Was wollt ihr als Band erreichen?
"Eine Europa-Tour wäre nicht schlecht, aber das Ziel ist zur Zeit in weiter Ferne."
Discographie
• Common Sky, 2002
(Wait and Bleed Records, Cosmic Sound Production - Peter Böhm)

Kontakt / Booking

Management - Oliver Varga
0699/11401500
management@elfmanweb.com

Booking - Saint Sferic
0664/3939021
booking@elfmanweb.com

Web: www.elfmanweb.com

Bandkontakt: mail@elfmanweb.com


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