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ampers-club

live on stage:

- CHEEK DAKOTA (A)
myspace.com/cheekdakota

- FROM DAWN TO FALL (A)
myspace.com/fromdawntofall


Freitag, 7.12.07
Shelter
Wallensteinplatz 8, 1200 Wien
Eintritt: E 6,-

myspace.com/sheltervienna


"Don't you have any regular friends?"
  "Musicians are just more interesting."
Almost "Almost Famous"

ampers-club - the musicians choice, since 2000

Ein halbes Jahrzehnt ist es her, dass der ampers-club erstmals ans Wiener Szene-Netz angeschlossen wurde. Damals musste man über die Hauptstadt noch ein recht harsches Urteil sprechen: "Wien, Rockstadt bist du keine!". Ein Missstand, der aber nur denjenigen auffiel, die nicht sagenhaft glücklich darüber waren, dass sich Wien zu einer echten Elektronik-Metropole hochgepiepst hatte.

Die DJs turtle, pandi und gummo stank das etwas an. Zwei von ihnen spielten in Rockbands der eher härteren Gangart, und alle drei freuten sich, dass mit dem Erfolg der Deftones, Papa Roach etc. auch Heavy Rock immer mehr Airplay in Alternative-Radios bekam - in Ö natürlich weniger als in England oder Skandinavien, aber Gitarren waren zweifellos wieder im Kommen.

Der Wunsch war schnell definiert: ein eigener Club, etwa im Monatsrhythmus, mit einer starken Live-Partie (dass es viele geile Bands in Wien und Umgebung gab, war ein gutgehütetes Geheimnis, welches das ampers-Team gerne bereit war zu lüften) und einer DJ-Line, die grungige Adoleszenz-Hymnen mit modernen Konzepten von Rock und Metal vermischte. Pear Jam traf hier auf die Lost Prophets, die Pixies auf die Pumpkins, Soundgarden auf Tool.

Getauft wurde die Rock-Göre auf "ampers-club" - ein Kunstwort, das für "amplified persons" steht, also im übertragenen Sinn "Menschen unter Strom" bedeutet. Am Anfang war der ampers-club noch als "Wanderzirkus" oder "Mobile Rock Provider" konzipiert (mal im TÜWI, mal in der Szene Wien), nach einem erfreulichen Gastspiel im B72 fand der ampers-club hier für einige Jahre sein fixes Zuhause.

Etwa alle 6 Wochen zeigte sich das Gürtelbogenlokal mit dem ampers-club von seiner rockigsten Seite, Bands wie MUDFUZZ, BURN.TIME, SLAMMING SEED, TRIPZOO, DEADLY MEDLEY, JULIA, FUNKALICIOUS, TEXX, HOTCHPOTCH, BRIAN, DOWN THE LINE oder BOON übertönten hier die über's Dach donnernde U6.

Das musikalischste Publikum der Stadt


Im Laufe der Jahre konnte ein Stammpublikum gewonnen werden, das sich zu einem so hohen Prozentanteil aus Musikern zusammensetzt, dass - heutige Paranoia bedienend - ein Anschlag auf den ampers bedeuten würde, auf einen Satz die talentiertesten Sänger, Drummer, etc. der Stadt zu verlieren. Nicht zuletzt auch der Brand im B72 ließ einen auf solche Gedanken kommen ...

Wie stark die Musiker-Community mit dem ampers-club verwachsen ist, zeigt sich auch an dem Band-Portal rockcity.at, das in Kooperation mit dem ampers-club betrieben wird. Auf der Website werden die interessantesten Bands des Landes vorgestellt, inklusive ihrer Gigs und den aktuellsten News der Musiker.

Phänomen am Rande: Der vom ampers-Team zur Gaudi kreierte Drink "amplifier" (Schartner-Bombe Zitrone + Büffelgraswodka auf Eis) ist wahrscheinlich das meistgezwitscherte Getränk in diesen Nächten, und es irgendwann nicht mehr anzubieten, wäre so unvorstellbar wie Jeff "The Dude" Lebowski ohne seinen White Russian.

2005 ist alles neu beim ampers:
Ab September findet der ampers-club jeden 1. Freitag im Monat im Shelter statt. Nicht nur die Location, auch das Team hat sich verändert: Hans-Christian Vetchy, Journalist und Mitbegründer von rockcity.at, gehört jetzt - als Organisator und DJ - fix dazu, womit das ampers-Team vom Trio zum Quartett angewachsen ist. Die Kollegen: Jan Kossdorff (Seamount), Thomas Wohl (Comaah) und Andi Wurscher (Mudfuzz).

Contact: jan [at] rockcity . at



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