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LIFE
OF AGONY
Weltschmerz und bretterharte Gitarren. Wunderbar! Die Chemie
zwischen den neuen, alten Freunden stimmt wie eh und je. 2005
soll ein neues Album kommen.
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DIE
TOTEN HOSEN
Bierzeltstimmungsmusikanten, die auf ihre alten Tage noch
immer einen Gang höher schalten können. Rollt prächtig
dahin!
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PIXIES
Wahnsinn, Black Francis aka Frank Black ist zu einem ordentlichen
Bröckerl mutiert, Kim Deal sieht so aus, als wäre
sie direkt vom Hausputz auf die Bühne gehüpft. Eine
der einflussreichsten Bands der Rockgeschichte hat's aber
immer noch drauf. Respekt!
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RED
HOT CHILI PEPPERS
Gut, Anthony Kiedis wird das Singen nicht mehr erlernen, doch
seine Schwächen machen Gitarrenvirtuose John Frusciante,
Rumpelstilzchen Flea und ein an Lässigkeit nicht zu übertreffender
Chad Smith allemal wett. Es war okay, sicher nicht überdrübergenial,
was man von den Chilis jedoch live sowieso gewohnt ist.
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LOSTPROPHETS
Die Jungs von der walisischen Nu-Metaller-Fraktion (ui, welch
böses Wort) waren wohl die Überraschung des Festivals.
Wieder ein gutes Beispiel, dass ein Nachmittags-Act für
allerbeste Stimmung sorgen kann, dem Publikum alles abverlangt.
"Put your 'geschlechtsverkehrende' hands in the air ..."
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WEAKERTHANS
"Hi, we're from Canaadaaa." Der Große Sympathie-Preis
geht eindeutig an die Weakerthans - und gerockt haben sie
auch noch sehr anständig.
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MIA.
Frontfrau Mieze ist nicht nür eine süße Maus,
sondern ein Energiebündel sondergleichen. Dazu eine aufopfernd
spielende Band - nahezu perfekt. Das fährt ins Gebein,
Herz und den Kopf.
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KORN
Die Urväter des Nu-Metalls (ui, schon wieder das böse
Wort)
ließen vom ersten Riff an keinen Zweifel offen, dass
sie die beste Band des Festivals waren. Selbst wenn Jonathan
Davis ein "schiacher Hund" ist, mit seinem Schottenrock
möchte man ihn umarmen, danke sagen und auf mindestens
ein Bier mit ihm gehen.
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| alle
fotos © hcv |